Unsere Fachbereiche

Erwachsenenbildung und Arbeitsmarkt
Lernen in Gemeinschaft – kostenlos, offen und individuell
Wir bieten niedrigschwellige Bildungsangebote für alle Menschen – ob mit oder ohne formalen Bildungsweg. Unsere kostenfreien Kurse und Treffs finden laufend statt, ganz flexibel und ohne Verpflichtung. Ob beruflich oder persönlich: Sie entscheiden selbst, was Sie lernen möchten – unsere Kursleitungen beraten Sie gerne!

Gesundheit
Gesundheit geht uns alle an
KoGi verbindet Kulturen durch mehrsprachige Gesundheitsaufklärung. Ehrenamtliche Lots:innen stärken Wissen, Selbstvertrauen und Teilhabe – direkt vor Ort in Frankfurts Einrichtungen. So entstehen Räume, in denen Gesundheit verständlich wird und Menschen sich gegenseitig unterstützen.

Kinder, Jugend und Familien
Starke Bildung und Betreuung – von Anfang an für Alle
Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie knüpft an die umfassende pädagogische Arbeit unserer Angebote an und bildet als größter Fachbereich den Kern unserer Betreuungs-, Bildungs- und Projektarbeit. Er ist zentrale Anlaufstelle für die Bedarfe von Familien, Menschen und Nutzer:innen unserer Organisation und begleitet diese nachhaltig weiter.
Wir gehen davon aus, dass jedes Kind und jeder Mensch in seiner Persönlichkeit und Existenz einzigartig ist. Entsprechend gestalten wir Zugänge und bedarfsorientierte Angebote und verstehen uns als ein wesentliches Element innerhalb des sozialen Gesamtsystems.
Innerhalb dieses Fachbereichs verfügen wir über mehrere Einrichtungen, die sich an unterschiedlichen Standorten abbilden.

Sozialraum und Engagement
Sozialraum gestalten – Engagement leben
Im Gallus entfaltet sich ein vielfältiges Engagement, das den Sozialraum aktiv mitgestaltet. Ob durch generationenübergreifende Begegnungen, nachhaltige Projekte oder die Stärkung nachbarschaftlicher Netzwerke – hier entstehen Räume, in denen Teilhabe, Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit konkret erlebbar werden.
„Bei Kinder im Zentrum Gallus e.V. setzen wir uns täglich dafür ein, dass jeder Mensch in seiner Vielfalt gesehen, respektiert und gestärkt wird – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenslage.“
Ursula Werder, Geschäftsführende Vorständin

